Bei immer mehr demenziell erkrankten Menschen in Deutschland werden in den Alten- und Pflegeheimen immer mehr Angebote geschaffen, um den Menschen ihre Würde und ihre Selbständigkeit so lange als möglich zu erhalten und zu verbessern.
Mit den ätherischen Ölen haben Pflegekräfte eine wundervolle Möglichkeit die Erkrankten auf "sinnliche" Weise vielfältig zu "berühren".
Das Leben der Bewohner besteht nicht nur aus ihrer Akte und Pflegeplanung, aus Daten und Fakten, die Vergangenheit wird oftmals erst wieder lebendig durch die verschiedensten Sinneseindrücke.
Zu einem der wichtigsten Sinneseindrücke gehört das Riechen, denn in unserem "Riechhirn" dem limbischen System, werden alle "Geruchserinnerungen" gespeichert. So kommt es auch, dass wir z.B. beim Geruch von Zimt, Mandarine, Vanille & Co. unweigerlich an die Weihnachtszeit erinnert werden. Viele Kindheitserinnerungen werden geweckt und ein wohliges Gefühl ausgelöst.
Umgekehrt kann es sein, dass der Duft von Lavendel uns an die Seife der ungeliebten Tante erinnert, die bei jedem Besuch ein Küsschen wollte.......
Biographiearbeit in Verbindung mit ätherischen Ölen - duftende Erinnerungen
... Nichts ist drinnen, nichts ist draußen: Denn was innen, das ist außen. So ergreifet ohne Säumnis Heilig öffentlich Geheimnis... (J.W. Goethe)
Naturreine ätherische Öle wirken auch, wenn sie nicht bewusst wahrgenommen werden: Prof. Hildebert Wagner (Direktor des Instituts für pharmazeutische Biologie an der Münchner Ludwig-Maximilian-Universität) wies in Versuchen mit gesunden Personen und Probanden ohne Geruchssinn (Anosmie) nach, dass z.B. durch Einatmen von Rosmarinöl bei beiden Gruppierungen die Durchblutung des Gehirns gesteigert wurde.
In dem Seminar "Ätherische Öle im Jahreskreislauf" - Sinnesbiographie-Arbeit, Aktivierung und Anwendung ätherischer Öle bei demenziell Erkrankten
geht es um folgende Inhalte:
-gestalten von Wohlfühloasen
-10 Minuten Aktivierung mit ätherischen Ölen
-Ätherische Öle begleiten uns durch die Jahreszeiten
-Badesalze
-Balsame
-Körperöle
-Riechtraining
-Aroma-Malen
-Biographiearbeit mit ätherischen Ölen
Praktische Übungen:
Riechtraining und Selbsteinschätzung
Eigene Pflegerezepturen erarbeiten
Mischen eigener Rezepturen (z.B. Badezusatz, Balsam oder Körperpflegeöl)
In diesem Seminar werden viele praktische Möglichkeiten vermittelt und ausprobiert um demenziell Erkrankte auf duftedem Wege Wohlbefinden, Erinnerungen, Aktivierung und Lebensqualität zu schaffen. Es werden Beispiele aufgezeigt wie das Pflegepersonal in Einzel- und Gruppenarbeit in Verbindung mit Düften die Biographiearbeit gestalten kann.
Termine: 12. Oktober 2010, 07. Dezember 2010, 12. April 2011, 21. Juni 2011
Freitag, 24. September 2010
Sonntag, 12. September 2010
Neun frischgebackene "Aroma-Gesundheitspraktikerinnen BfG
An diesem Wochenende haben vier Aromapflegerinnen und fünf künftige Aromapflegerinnen die Weiterbildung des Berufsverbandes für Gesundheitspraktikerinnen der Deutschen Gesellschaft für Alternative Medizin im ViVere Seminarhaus in Schwollen besucht.
Die Inhalte des Seminares wurden von Gerhard Tiemeyer dem Ausbildungsleiter der DGAM persönlich unterrichtet:
Die Inhalte des Seminares wurden von Gerhard Tiemeyer dem Ausbildungsleiter der DGAM persönlich unterrichtet:
- Berufsbild der Gesundheitspraktikerinnen im BfG
- die gesetzlichen Rahmenbedingungen
- des Rollenverständnis und die berufliche Identität der Gesundheitspraktikerinnen
- Methodik für Gesundheitspraktikerinnen im BfG
- der Gesundheitsbegriff in der DGAM
- Gesprächsführung im Rahmen der Aroma-Gesundheistpraxis
- Aroma-Praxis in den einzelnen Arbeitsphasen; Auswertung und Selbstreflexion
- Verhalten in Krisensituationen, Gefährdung und Grenzen der Arbeit, speziell im Bereich der Aromapraxis
- Praxisaufbau unter gesundheitspraktischer Akzentsetzung
Montag, 6. September 2010
Noch wenige freie Plätze
Eines der wenigen Einzel-Seminare von und mit Eliane Zimmermann im Hunsrück:
Psycho-Aromatherapie vom Alltag bis zur Palliativpflege
Viele Inhaltsstoffe von ätherischen Ölen entsprechen in ihrem molekularen Aufbau unseren Gehirnbotenstoffen und können sie entscheident beeinflussen.
In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie viele "Psycho Öle" für Ihr persönliches Wohlbefinden anwenden können und wie gezielte Duftarbeit von Konzentrationsstörungen bis zu demenziellen Veränderungen wertvolle Unterstützung bieten kann.
06./07. Oktober 2010, Teilnehmerzahl begrenzt
Zertifizierungsseminar zur Aroma-Gesundheitspraktikerin BfG
am 10. - 12. September in meinem Seminarhaus.
Dies bedeutet für alle Aromapflegerinnen und angehende Aromapflegerinnen, diese Zusatzqualifikation zu erhalten.
Ohne eine komplette Ausbildung zum Gesundheitspraktiker bei der BfG machen zu müssen, können Aromapfleger/innen vom 10. - 12. September 2010 hier in meinem Seminarhaus einen Dreitage-Kurs der DGAM zu Sonderkonditionen belegen, um in den Genuss aller Vorzüge des Berufsverbandes zu kommen (vom Stempel bis zur juristischen Beratung) und um damit ihren/seinen Berufsstatus noch einmal aufzuwerten, vor allem in juristischer Hinsicht, wenn es um selbständiges Arbeiten z.B. in eigener Praxis geht.
Seminarinhalte
• Rechtsgrundlagen für ein sicheres Arbeiten in Deutschland. Was darf ich tun? Wie kann ich mit Ätherischen Ölen und anderen Praxisprodukten ohne Rechtsprobleme arbeiten
• Der alternative Gesundheitsbegriff; Gesundheit als Kompetenz; Unterschiede zwischen Heilarbeit und Gesundheitspraxis
• Erarbeiten von Texten für Werbung, Klienteninformation und Standard Situationen in der eigenen Praxis
• Gesundheitspraktische Kommunikation in der Werbung, im Erstkontakt, bei der Anwendung, in einzelnen Praxisphasen
• Der Umgang mit Heilerwartungen und eigenen therapeutischen Interessen • Erkennen von Gefährdungen und verantwortungsvolles Umgehen mit Problemen
und Risiken • Individuelle Beratung für die Praxisentwicklung
Sie erhalten ein Zertifikat, das ihnen gestattet den Titel Gesundheitspraktiker/in (BFG/DGAM) zu führen unter Voraussetzung des Einhaltens der Berufsordnung des BFG. Die Zertifizierung ermöglicht Ihnen die Mitgliedschaft im Berufsverband der Gesundheitspraktiker/innen.
Weitere Informationen zum Inhalt des Seminars oder dem Berufsbild des Gesundheitspraktikers/in erhalten Sie unter www.dgam.de
Psycho-Aromatherapie vom Alltag bis zur Palliativpflege
- Wie viele ätherische Öle unsere Glückshormone ankurbeln können
- Psychisch stabil den Winter und Gesundheitskrisen meistern
- Der Mensch ist mehr "Nasentier" als im bewusst ist. Pflanzen mit ihren vielfältigen Geruchsstoffen begleiten ihn seit Anbeginn der Zeit. Düfte entscheiden nachweislich über Emotionen, Reaktion, Appetit und sogar Partnerwahl - auch heute noch.
Viele Inhaltsstoffe von ätherischen Ölen entsprechen in ihrem molekularen Aufbau unseren Gehirnbotenstoffen und können sie entscheident beeinflussen.
In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie viele "Psycho Öle" für Ihr persönliches Wohlbefinden anwenden können und wie gezielte Duftarbeit von Konzentrationsstörungen bis zu demenziellen Veränderungen wertvolle Unterstützung bieten kann.
06./07. Oktober 2010, Teilnehmerzahl begrenzt
Zertifizierungsseminar zur Aroma-Gesundheitspraktikerin BfG
am 10. - 12. September in meinem Seminarhaus.
Dies bedeutet für alle Aromapflegerinnen und angehende Aromapflegerinnen, diese Zusatzqualifikation zu erhalten.
Ohne eine komplette Ausbildung zum Gesundheitspraktiker bei der BfG machen zu müssen, können Aromapfleger/innen vom 10. - 12. September 2010 hier in meinem Seminarhaus einen Dreitage-Kurs der DGAM zu Sonderkonditionen belegen, um in den Genuss aller Vorzüge des Berufsverbandes zu kommen (vom Stempel bis zur juristischen Beratung) und um damit ihren/seinen Berufsstatus noch einmal aufzuwerten, vor allem in juristischer Hinsicht, wenn es um selbständiges Arbeiten z.B. in eigener Praxis geht.
Seminarinhalte
• Rechtsgrundlagen für ein sicheres Arbeiten in Deutschland. Was darf ich tun? Wie kann ich mit Ätherischen Ölen und anderen Praxisprodukten ohne Rechtsprobleme arbeiten
• Der alternative Gesundheitsbegriff; Gesundheit als Kompetenz; Unterschiede zwischen Heilarbeit und Gesundheitspraxis
• Erarbeiten von Texten für Werbung, Klienteninformation und Standard Situationen in der eigenen Praxis
• Gesundheitspraktische Kommunikation in der Werbung, im Erstkontakt, bei der Anwendung, in einzelnen Praxisphasen
• Der Umgang mit Heilerwartungen und eigenen therapeutischen Interessen • Erkennen von Gefährdungen und verantwortungsvolles Umgehen mit Problemen
und Risiken • Individuelle Beratung für die Praxisentwicklung
Sie erhalten ein Zertifikat, das ihnen gestattet den Titel Gesundheitspraktiker/in (BFG/DGAM) zu führen unter Voraussetzung des Einhaltens der Berufsordnung des BFG. Die Zertifizierung ermöglicht Ihnen die Mitgliedschaft im Berufsverband der Gesundheitspraktiker/innen.
Weitere Informationen zum Inhalt des Seminars oder dem Berufsbild des Gesundheitspraktikers/in erhalten Sie unter www.dgam.de
Montag, 30. August 2010
Hautpflege bei Langliegepatienten
Die am häufigsten gestellte Frage in meinen Seminaren ist die, nach einem geeigneten Hautpflegeöl für Bewohner und Patienten, welche nicht mehr ausreichend aktiviert werden können und deren Haut stark Dekubitus gefährdet ist.
Da in Pflegeeinrichtungen das Budget meist sehr eng kalkuliert ist, war es mir wichtig hier eine gute aber dennoch kostengünstige Möglichkeit für eine optimale Hautpflege zu empfehlen.
Gut geeignetes Basisöl ist hier ein natives Olivenöl, welches man in bekannten Discountern z.T. recht günstig kaufen kann. Olivenöl wirkt durchblutungsfördernd, entzündungshemmend und erwärmend und ist somit im Altenpflegebereich ein bestens geeignetes Basisöl.
Eine einfache Rezeptur kann folgendermaßen aussehen:
100 ml Olivenöl
30 Tropfen Lavendel extra (Lavandula angustifolia/vera)
oder
100 ml Olivenöl
30 Tropfen ätherische Ölmischung "Sanfte Berührung"
diese ist eine Mischung deren Rezeptur von mir erarbeitet wurde. Lavendel extra, Weihrauch, Manuka und andere ätherische Öle sorgen für eine gute Hautpflege, beugen einem Intertrigo und einer Pilzinfektion vor.
Da in Pflegeeinrichtungen das Budget meist sehr eng kalkuliert ist, war es mir wichtig hier eine gute aber dennoch kostengünstige Möglichkeit für eine optimale Hautpflege zu empfehlen.
Gut geeignetes Basisöl ist hier ein natives Olivenöl, welches man in bekannten Discountern z.T. recht günstig kaufen kann. Olivenöl wirkt durchblutungsfördernd, entzündungshemmend und erwärmend und ist somit im Altenpflegebereich ein bestens geeignetes Basisöl.
Eine einfache Rezeptur kann folgendermaßen aussehen:
100 ml Olivenöl
30 Tropfen Lavendel extra (Lavandula angustifolia/vera)
oder
100 ml Olivenöl
30 Tropfen ätherische Ölmischung "Sanfte Berührung"
diese ist eine Mischung deren Rezeptur von mir erarbeitet wurde. Lavendel extra, Weihrauch, Manuka und andere ätherische Öle sorgen für eine gute Hautpflege, beugen einem Intertrigo und einer Pilzinfektion vor.
Mittwoch, 18. August 2010
Trübes Wetter - trübe Stimmung?
Seit Tagen regnet es und dies fast ohne Unterbrechung............das Wetter und die Temperaturen sind weniger sommerlich als herbstlich..........dazu kommt, dass gestern der Geburtstag meiner lieben Oma war, sie wäre 90 Jahre alt geworden....
Ich stelle mir vor, wie dieses Wetter auf die Stimmung kranker, alter oder gar sterbender Menschen in Krankenhäusern, Altenheimen und Hospizen, Einfluss nimmt.
Ätherische Öle die sich positiv auf die Stimmung auswirken, welche die Serotonin-Ausschüttung ankurbeln wären hier eine hilfreiche Unterstützung, wie z.B.
Bergamotte (Citrus bergamia)
Mandarine (Citrus reticulata)
Neroli (Citrus aurantium ssp. aurantium)
Rose (Rosa damascena)
alle Zitrusöle
Tonka (Dipteryx odorata)
und noch einige mehr.....
folgenden Körper-Spray habe ich hergestellt:
30 ml Orangenblütenhydrolat
20 ml Rosenhydrolat
3 Tropfen Neroli
5 Tropfen Bergamotte
2 Tropfen Rosen Absolue
5 Tropfen Limette (Citrus aurantifolia)
Massageöl "Sommerlicht"
10 ml Aloe Vera Öl (Mazerat)
2 Tropfen Blutorange (Citrus aurantium sinensis)
2 Tropfen Petit Grain (Citrus aurantium ssp aurantium)
2 Tropfen Neroli
Ich stelle mir vor, wie dieses Wetter auf die Stimmung kranker, alter oder gar sterbender Menschen in Krankenhäusern, Altenheimen und Hospizen, Einfluss nimmt.
Ätherische Öle die sich positiv auf die Stimmung auswirken, welche die Serotonin-Ausschüttung ankurbeln wären hier eine hilfreiche Unterstützung, wie z.B.
Bergamotte (Citrus bergamia)
Mandarine (Citrus reticulata)
Neroli (Citrus aurantium ssp. aurantium)
Rose (Rosa damascena)
alle Zitrusöle
Tonka (Dipteryx odorata)
und noch einige mehr.....
folgenden Körper-Spray habe ich hergestellt:
30 ml Orangenblütenhydrolat
20 ml Rosenhydrolat
3 Tropfen Neroli
5 Tropfen Bergamotte
2 Tropfen Rosen Absolue
5 Tropfen Limette (Citrus aurantifolia)
Massageöl "Sommerlicht"
10 ml Aloe Vera Öl (Mazerat)
2 Tropfen Blutorange (Citrus aurantium sinensis)
2 Tropfen Petit Grain (Citrus aurantium ssp aurantium)
2 Tropfen Neroli
Freitag, 13. August 2010
Sonnenblumenöl - Helianthus annuus
Sonnenblumenöl ist ein sehr wertvolles Öl und muss nicht von weither geholt werden. Sie wächst in unserer nächsten Umgebung!
Die Sonnenblume kommt ursprünglich aus Nordamerika und wurde dort schon vor drei- bis viertausend Jahren von den Ureinwohnern, lange vor der Entdeckung Amerikas, angebaut. Mit den spanischen Pionieren kam sie dann vermutlich nach Europa und zählt heute zu den wichtigsten Öllieferanten.
Ich habe leider oft das Gefühl, dass dem Sonnenblumenöl ein wenig die "Lobby" fehlt, die z.B. das Olivenöl hat. Viele Menschen wissen nicht wie viele wertvoller ungesättigte Fettsäuren v.a. Linolsäure, im Sonnenblumenöl enthalten sind. Ausserdem weisst es einen hohen Vitamin-E-Gehalt vor. In meinen Seminaren habe ich sogar feststellen müssen, dass die meisten Teilnehmer gar nicht wussten wie ein kaltgepresstes Sonnenblumenöl riecht und schmeckt. Meist wird es in durchsichtigen Kunststoffflaschen im Discounter für ein paar Cent eingekauft. Hier handelt es sich aber um ein raffiniertes Produkt! (Hierzu bald mehr hier im Blog)
Linolsäure ist eine zweifach-ungesättigte Fettsäure, diese wirkt sich positiv auf die Haut und die Schleimhaut des Darmes aus. Sie sorgt für freie Arterien und einen ausgeglichenen Cholesterinspiegel.
Vitamin E ist im allgemeinen ein gutes Zellschutzmittel.
Als Speiseöl ist es besonders wertvoll, wenn man es noch mit Pflanzenölen mischt, welche Ölsäure (einfach ungesättigt) und Alpha-Linolensäure mischt (z.B. Olivenöl, Rapsöl, Leinöl usw.). Es unterstützt die Funktion des Darmes und dessen Immunssystem, fördert von innen heraus die Heilung verschiedenster Hautprobleme, da es auf die Zellerneuerung der Haut einen positiven Einfluss ausübt.
Für die Hautpflege mischt man es mit Pflanzenölen die etwas länger Haltbar sind wie z.B. Jojobaöl, Sheabutter, Kokosfett usw.
Auch für die Anwendung als Ölziehkur ist es eine hervorragende Grundlage:
100 ml Sonnenblumenöl
3 Tropfen Pfefferminze (Mentha piperita)
2 Tropfen Thymian ct. linlalool (Thymus vulgaris)
3 Tropfen Manuka (Leptospermum scoparium)
davon morgens einen Eßlöffel in den Mund nehmen, ca. 2 - 3 Minuten kräftig spülen und zwischen den Zähnen durchziehen. Danach ausspucken und den Mund gründlich mit ausspülen. Zähne sorgfältig putzen. !!!Auf keinen Fall darf das Öl geschluckt werden!!!
Juckende Kopfhaut
Sonnenblumenöl im Verhältnis 9:1 mit Sanddornfruchtfleischöl mischen
2 Tropfen Manuka (Leptospermum scoparium)
2 Tropfen Lavendel fein (Lavandula angustifolia)
2 Tropfen Zeder (Cedrus atlantica)
die Kopfhaut einmassieren, eine halbe Stunde einwirken lassen und danach auswaschen mit einem milden Bio-Shampoo.
Wer mehr zu dem Thema Basisöle und deren Wirkungen und Einsatzgebiete lernen möchte der kann das Seminar "Basisöle und Mazerate" besuchen:
Seminar Basisöle und Mazerate (€ 95,--) (Pflanzenöle und Co.):
03.September 2010, 09. Dezember 2010, 13. April 2011
Basisöle sind hochwertige kaltgepresste und naturreine Pflanzenöle, sie pflegen und nähren unsere Haut auf wirkungsvolle Weise und dienen als wertvolle Grundlage für die Herstellung eigener Pflegemischungen mit ätherischen Ölen.
Inhalte:
Qualität und Gewinnung
Inhaltsstoffe
Anwendungsgebiete
Indikationen
Herstellen und Erarbeitung von Pflegemischungen
Wirkstofföle
Praktische Übungen:
Riechen, schmecken, fühlen der Basisöle
Die Sonnenblume kommt ursprünglich aus Nordamerika und wurde dort schon vor drei- bis viertausend Jahren von den Ureinwohnern, lange vor der Entdeckung Amerikas, angebaut. Mit den spanischen Pionieren kam sie dann vermutlich nach Europa und zählt heute zu den wichtigsten Öllieferanten.
Ich habe leider oft das Gefühl, dass dem Sonnenblumenöl ein wenig die "Lobby" fehlt, die z.B. das Olivenöl hat. Viele Menschen wissen nicht wie viele wertvoller ungesättigte Fettsäuren v.a. Linolsäure, im Sonnenblumenöl enthalten sind. Ausserdem weisst es einen hohen Vitamin-E-Gehalt vor. In meinen Seminaren habe ich sogar feststellen müssen, dass die meisten Teilnehmer gar nicht wussten wie ein kaltgepresstes Sonnenblumenöl riecht und schmeckt. Meist wird es in durchsichtigen Kunststoffflaschen im Discounter für ein paar Cent eingekauft. Hier handelt es sich aber um ein raffiniertes Produkt! (Hierzu bald mehr hier im Blog)
Linolsäure ist eine zweifach-ungesättigte Fettsäure, diese wirkt sich positiv auf die Haut und die Schleimhaut des Darmes aus. Sie sorgt für freie Arterien und einen ausgeglichenen Cholesterinspiegel.
Vitamin E ist im allgemeinen ein gutes Zellschutzmittel.
Als Speiseöl ist es besonders wertvoll, wenn man es noch mit Pflanzenölen mischt, welche Ölsäure (einfach ungesättigt) und Alpha-Linolensäure mischt (z.B. Olivenöl, Rapsöl, Leinöl usw.). Es unterstützt die Funktion des Darmes und dessen Immunssystem, fördert von innen heraus die Heilung verschiedenster Hautprobleme, da es auf die Zellerneuerung der Haut einen positiven Einfluss ausübt.
Für die Hautpflege mischt man es mit Pflanzenölen die etwas länger Haltbar sind wie z.B. Jojobaöl, Sheabutter, Kokosfett usw.
Auch für die Anwendung als Ölziehkur ist es eine hervorragende Grundlage:
100 ml Sonnenblumenöl
3 Tropfen Pfefferminze (Mentha piperita)
2 Tropfen Thymian ct. linlalool (Thymus vulgaris)
3 Tropfen Manuka (Leptospermum scoparium)
davon morgens einen Eßlöffel in den Mund nehmen, ca. 2 - 3 Minuten kräftig spülen und zwischen den Zähnen durchziehen. Danach ausspucken und den Mund gründlich mit ausspülen. Zähne sorgfältig putzen. !!!Auf keinen Fall darf das Öl geschluckt werden!!!
| Die Sonnenblumen drehen ihr Gesicht immer in Richtung Sonne |
Juckende Kopfhaut
Sonnenblumenöl im Verhältnis 9:1 mit Sanddornfruchtfleischöl mischen
2 Tropfen Manuka (Leptospermum scoparium)
2 Tropfen Lavendel fein (Lavandula angustifolia)
2 Tropfen Zeder (Cedrus atlantica)
die Kopfhaut einmassieren, eine halbe Stunde einwirken lassen und danach auswaschen mit einem milden Bio-Shampoo.
Wer mehr zu dem Thema Basisöle und deren Wirkungen und Einsatzgebiete lernen möchte der kann das Seminar "Basisöle und Mazerate" besuchen:
Seminar Basisöle und Mazerate (€ 95,--) (Pflanzenöle und Co.):
03.September 2010, 09. Dezember 2010, 13. April 2011
Basisöle sind hochwertige kaltgepresste und naturreine Pflanzenöle, sie pflegen und nähren unsere Haut auf wirkungsvolle Weise und dienen als wertvolle Grundlage für die Herstellung eigener Pflegemischungen mit ätherischen Ölen.
Inhalte:
Qualität und Gewinnung
Inhaltsstoffe
Anwendungsgebiete
Indikationen
Herstellen und Erarbeitung von Pflegemischungen
Wirkstofföle
Praktische Übungen:
Riechen, schmecken, fühlen der Basisöle
Dienstag, 3. August 2010
Herbst-Termine
Zertifizierungsseminar zur Aroma-Gesundheitspraktikerin BfG
am 10. - 12. September in meinem Seminarhaus.
Dies bedeutet für alle Aromapflegerinnen und angehende Aromapflegerinnen, diese Zusatzqualifikation zu erhalten.
Ohne eine komplette Ausbildung zum Gesundheitspraktiker bei der BfG machen zu müssen, können Aromapfleger/innen vom 10. - 12. September 2010 hier in meinem Seminarhaus einen Dreitage-Kurs der DGAM zu Sonderkonditionen belegen, um in den Genuss aller Vorzüge des Berufsverbandes zu kommen (vom Stempel bis zur juristischen Beratung) und um damit ihren/seinen Berufsstatus noch einmal aufzuwerten, vor allem in juristischer Hinsicht, wenn es um selbständiges Arbeiten z.B. in eigener Praxis geht.
Seminarinhalte
• Rechtsgrundlagen für ein sicheres Arbeiten in Deutschland. Was darf ich tun? Wie kann ich mit Ätherischen Ölen und anderen Praxisprodukten ohne Rechtsprobleme arbeiten
• Der alternative Gesundheitsbegriff; Gesundheit als Kompetenz; Unterschiede zwischen Heilarbeit und Gesundheitspraxis
• Erarbeiten von Texten für Werbung, Klienteninformation und Standard Situationen in der eigenen Praxis
• Gesundheitspraktische Kommunikation in der Werbung, im Erstkontakt, bei der Anwendung, in einzelnen Praxisphasen
• Der Umgang mit Heilerwartungen und eigenen therapeutischen Interessen • Erkennen von Gefährdungen und verantwortungsvolles Umgehen mit Problemen
und Risiken • Individuelle Beratung für die Praxisentwicklung
Sie erhalten ein Zertifikat, das ihnen gestattet den Titel Gesundheitspraktiker/in (BFG/DGAM) zu führen unter Voraussetzung des Einhaltens der Berufsordnung des BFG. Die Zertifizierung ermöglicht Ihnen die Mitgliedschaft im Berufsverband der Gesundheitspraktiker/innen.
Weitere Informationen zum Inhalt des Seminars oder dem Berufsbild des Gesundheitspraktikers/in erhalten Sie unter www.dgam.de
Basisseminar Aromapflege* (€ 145,--):
Ausbildungsstart Herbst : 01./02. September 2010 bereits ausgebucht oder 02./03. November 2010
Ausbildungsstart Frühjahr 2011: 20./21. Januar, 23./24. März oder 06./07. Juni
Aufbauseminar Aromapflege* (€ 145,--):
18./19. November 2010, 07./08. April 2011
Spezialseminar Pflege/Sterbebegleitung (€ 95,--) mit ätherischen Ölen:
13. Oktober 2010, 06. Dezember 2010, 08. Februar 2011, 13. Mai 2011
Spezialseminar „Ätherische Öle im Jahreskreislauf“ (€ 95,--) (besonders geeignet für den Betreuungsbereich und für Präsenzkräfte):
12. Oktober 2010, 07. Dezember 2010, 12. April 2011, 21. Juni 2011
Seminar Basisöle und Mazerate (€ 95,--) (Pflanzenöle und Co.): 03.September 2010, 09. Dezember 2010, 13. April 2011
Nachtkerzen
Johanniskraut
Spezialseminar Konzeptarbeit (€ 95,--) (Einführung der Aromapflege in Ihrer Einrichtung und rechtliche Aspekte):
01. Dezember 2010, 07. Februar 2011, 20. Juni 2011
Seminar "Ätherische Öle im Hospiz und in der Palliativ-Pflege"
(2-Tage, €145,--)
23./24. September 2010, 02./03. Dezember 2010, 10./11. Mai 2011
Aroma-Ganzkörpermassage 2 Tage (€ 160,--):
Individuell nach Vereinbarung, Mindestteilnehmerzahl: 4
Zusatzseminar mit der Buchautorin und Aromatherapeutin Eliane Zimmermann:
Psycho-Aromatherapie vom Alltag bis zur Palliativpflege
Wie viele ätherische Öle unsere Glückshormone ankurbeln können
Psychisch stabil den Winter und Gesundheitskrisen meistern
Der Mensch ist mehr "Nasentier" als im bewusst ist. Pflanzen mit ihren vielfältigen Geruchsstoffen begleiten ihn seit Anbeginn der Zeit. Düfte entscheiden nachweislich über Emotionen, Reaktion, Appetit und sogar Partnerwahl - auch heute noch.
Viele Inhaltsstoffe von ätherischen Ölen entsprechen in ihrem molekularen Aufbau unseren Gehirnbotenstoffen und können sie entscheident beeinflussen.
In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie viele "Psycho Öle" für Ihr persönliches Wohlbefinden anwenden können und wie gezielte Duftarbeit von Konzentrationsstörungen bis zu demenziellen Veränderungen wertvolle Unterstützung bieten kann.
06./07. Oktober 2010, Teilnehmerzahl begrenzt
am 10. - 12. September in meinem Seminarhaus.
Dies bedeutet für alle Aromapflegerinnen und angehende Aromapflegerinnen, diese Zusatzqualifikation zu erhalten.
Ohne eine komplette Ausbildung zum Gesundheitspraktiker bei der BfG machen zu müssen, können Aromapfleger/innen vom 10. - 12. September 2010 hier in meinem Seminarhaus einen Dreitage-Kurs der DGAM zu Sonderkonditionen belegen, um in den Genuss aller Vorzüge des Berufsverbandes zu kommen (vom Stempel bis zur juristischen Beratung) und um damit ihren/seinen Berufsstatus noch einmal aufzuwerten, vor allem in juristischer Hinsicht, wenn es um selbständiges Arbeiten z.B. in eigener Praxis geht.
Seminarinhalte
• Rechtsgrundlagen für ein sicheres Arbeiten in Deutschland. Was darf ich tun? Wie kann ich mit Ätherischen Ölen und anderen Praxisprodukten ohne Rechtsprobleme arbeiten
• Der alternative Gesundheitsbegriff; Gesundheit als Kompetenz; Unterschiede zwischen Heilarbeit und Gesundheitspraxis
• Erarbeiten von Texten für Werbung, Klienteninformation und Standard Situationen in der eigenen Praxis
• Gesundheitspraktische Kommunikation in der Werbung, im Erstkontakt, bei der Anwendung, in einzelnen Praxisphasen
• Der Umgang mit Heilerwartungen und eigenen therapeutischen Interessen • Erkennen von Gefährdungen und verantwortungsvolles Umgehen mit Problemen
und Risiken • Individuelle Beratung für die Praxisentwicklung
Sie erhalten ein Zertifikat, das ihnen gestattet den Titel Gesundheitspraktiker/in (BFG/DGAM) zu führen unter Voraussetzung des Einhaltens der Berufsordnung des BFG. Die Zertifizierung ermöglicht Ihnen die Mitgliedschaft im Berufsverband der Gesundheitspraktiker/innen.
Weitere Informationen zum Inhalt des Seminars oder dem Berufsbild des Gesundheitspraktikers/in erhalten Sie unter www.dgam.de
Basisseminar Aromapflege* (€ 145,--):
Ausbildungsstart Herbst : 01./02. September 2010 bereits ausgebucht oder 02./03. November 2010
Ausbildungsstart Frühjahr 2011: 20./21. Januar, 23./24. März oder 06./07. Juni
Aufbauseminar Aromapflege* (€ 145,--):
18./19. November 2010, 07./08. April 2011
Spezialseminar Pflege/Sterbebegleitung (€ 95,--) mit ätherischen Ölen:
13. Oktober 2010, 06. Dezember 2010, 08. Februar 2011, 13. Mai 2011
Spezialseminar „Ätherische Öle im Jahreskreislauf“ (€ 95,--) (besonders geeignet für den Betreuungsbereich und für Präsenzkräfte):
12. Oktober 2010, 07. Dezember 2010, 12. April 2011, 21. Juni 2011
Seminar Basisöle und Mazerate (€ 95,--) (Pflanzenöle und Co.): 03.September 2010, 09. Dezember 2010, 13. April 2011
Nachtkerzen
Johanniskraut
Spezialseminar Konzeptarbeit (€ 95,--) (Einführung der Aromapflege in Ihrer Einrichtung und rechtliche Aspekte):
01. Dezember 2010, 07. Februar 2011, 20. Juni 2011
Seminar "Ätherische Öle im Hospiz und in der Palliativ-Pflege"
(2-Tage, €145,--)
23./24. September 2010, 02./03. Dezember 2010, 10./11. Mai 2011
Aroma-Ganzkörpermassage 2 Tage (€ 160,--):
Individuell nach Vereinbarung, Mindestteilnehmerzahl: 4
Zusatzseminar mit der Buchautorin und Aromatherapeutin Eliane Zimmermann:
Psycho-Aromatherapie vom Alltag bis zur Palliativpflege
Wie viele ätherische Öle unsere Glückshormone ankurbeln können
Psychisch stabil den Winter und Gesundheitskrisen meistern
Der Mensch ist mehr "Nasentier" als im bewusst ist. Pflanzen mit ihren vielfältigen Geruchsstoffen begleiten ihn seit Anbeginn der Zeit. Düfte entscheiden nachweislich über Emotionen, Reaktion, Appetit und sogar Partnerwahl - auch heute noch.
Viele Inhaltsstoffe von ätherischen Ölen entsprechen in ihrem molekularen Aufbau unseren Gehirnbotenstoffen und können sie entscheident beeinflussen.
In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie viele "Psycho Öle" für Ihr persönliches Wohlbefinden anwenden können und wie gezielte Duftarbeit von Konzentrationsstörungen bis zu demenziellen Veränderungen wertvolle Unterstützung bieten kann.
06./07. Oktober 2010, Teilnehmerzahl begrenzt
Sonntag, 25. Juli 2010
Sonnenbrand wie er nicht sein sollte...
Meine Tochter wollte sich am See auf die Schnelle eine super Bräune zulegen und hat auf Sonnencreme verzichtet. Nunja, sie ist fast erwachsen (demnächst 18) und Tipps meinerseits werden auch leider ab und zu "überhört". Aus dem Bräunungsversuch ist dann ein Sonnenbrand der Superlative geworden.
Zwei Stunden nach ihrer Rückkehr vom See, konnte sie es vor Schmerzen kaum noch aushalten und mein Rat war nun doch wieder gefragt ;-)
Ich habe mich entschieden ihr Quarkwickel aufzulegen, dazu habe ich für diese große Fläche 2 Päckchen zimmerwarmen Magerquark mit 20 Tropfen Lavendel extra (Lavandula angustifolia) verrührt.
Beide sonnenverbrannten Oberschenkel und den untere Lendenwirbelbereich habe ich mit Rosenhydrolat eingesprüht, Baumwolltücher darübergedeckt und mit dem Quark etwa fingerdick bestrichen.
Nun noch eine Lage Baumwolltücher über den Quark gelegt und mit einem Tuch abgedeckt, da sie Schüttelfrost bekam.
So lag sie nun fast eine Stunde da, bis der Quark völlig eingetrocknet war.
Ich habe ihr folgendes Sonnenbrandöl gemischt, womit sie ihre Haut in den nächsten Tagen mehrmals täglich vorsichtig eingerieben hat:
40 ml Aloe Vera Öl
10 ml Sanddornfruchtfleischöl
20 Tropfen Lavendel extra (Lavandula angustifolia)
3 Tropfen Pfefferminze (Mentha piperita)
5 Tropfen Weihrauch (Boswellia sacra)
Nach zwei Tagen war eine deutliche Verbesserung des Hautzustandes zu sehen:
Das Hautpflegeöl hat sie komplett aufgebraucht, die Haut hat sich nicht geschält und ist doch noch braun geworden. Aber ich glaube, das wird ihr nicht mehr passieren!!
Donnerstag, 15. Juli 2010
Schafgarbe - ein krautig warmer Duft
Die Schafgarbe (Achillea millefolium)
Im Mittelalter gab man ihr, wegen ihrer filigranen Blätter den wundervollen Namen "Augenbraue der Venus". Sie ist ein so genanntes Frauenkraut und wurde in der damaligen Heilkunde bei Menstruationsstörungen, Unterleibskrämpfen uvm. verabreicht. Weiter wurde sie auch bei Krankheiten und Störungen des venösen Systems angewendet. Wie man heute weiss, stärkt sie tatsächlich das venöse Blutsystem und wirkt sich deshalb positiv auf Herz- und Kreislaufsystem aus.
Ihr lateinischer Name "Achilla" bezieht sich auf den Helden Achilles der griechischen Sage. Dieser wurde beim Gefecht an der Verse verletzt und zwar an jener Stelle, welche wir heute noch Achillissehne nennen. Aphrodite empfahl ihm die Schafgarbe als Heilkraut, um seine Verletzungen zu heilen. Tatsächlich benutzte man die Schafgarbe Jahrhunderte lang um Wunden zu heilen.
Der zweite lateinische Namensteil "Millefolium" bedeutet soviel wie Tausendblatt.
Zerreibt man ihre Blätter zwischen den Fingern nimmt man einen warmen, erdigen und sehr beruhigenden Duft war. Dadurch lässt sich die entkrampfende und heilende Wirkung der Schafgarbe schon erahnen.
Das ätherische Öl in der Pflanze, enthält eine Vorstufe des Chamazulens,welches aber erst bei der Wasserdampfdestillation entsteht. Dieses Chamazulen ist übrigens tintenblau, weshalb das Schafgarbenöl auch eine tiefblaue Farbe hat. Chamazulen ist auch im Öl der deutschen Kamille enthalten, weshalb man sie auch als Kamille blau bezeichnet.
Chamazulen wirkt stark entzündungshemmend und entkrampfend. Der Chamazulenanteil kann je nach Destillation bis zu 35 % betragen!
Weitere wichtige Inhaltsstoffe im Schafgarbenöl sind:
bis zu 24 % Monoterpene
ca. 20 % Borneon (Kampfer)
ca. 4 % 1.8 Cineol
ca. 4 % ß-Caryophyllen
und einige mehr
Das ätherische Öl wird in der Aromapflege/-therapie eingesetzt bei Wunden, Ulcus cruris, Neuralgien, bei Unruhe (auch in der Sterbebegleitung).
Unterstützendes Wundheilungsbad (z.B. nach Dammschnitt/-riss, Ulcus, Analfistel uvm)
250 g Meersalz
10 Tropfen Lavendel extra (Lavandula angustifolia)
3 Tropfen Schafgarbe (Achillea millefolium)
3 Tropfen Kamille blau (Matricaria chamomilla)
4 Tropfen Weihrauch (Boswellia sacra)
3 Tropfen Nanaminze (Mentha viridis)
Ich verwende es auch gerne bei seelischen Verletzungen oder bei allen Lebenssituationen, welche mit Trennung zu tun haben (z.B. der Umzug in ein Pflegeheim, Verlust eines Menschen usw.)
Grundmischung "Abschiedsschmerz"
6 Tropfen Schafgarbe (Achillea millefolium)
18 Tropfen Zeder (Cedrus atlantica)
18 Tropfen Benzoe Siam (Styrax tonkinensis)
24 Tropfen Mandarine rot (Citrus reticulata)
12 Tropfen Melisse (Melissa officinalis)
12 Tropfen Iris 1 % (Iris germanica)
Im Mittelalter gab man ihr, wegen ihrer filigranen Blätter den wundervollen Namen "Augenbraue der Venus". Sie ist ein so genanntes Frauenkraut und wurde in der damaligen Heilkunde bei Menstruationsstörungen, Unterleibskrämpfen uvm. verabreicht. Weiter wurde sie auch bei Krankheiten und Störungen des venösen Systems angewendet. Wie man heute weiss, stärkt sie tatsächlich das venöse Blutsystem und wirkt sich deshalb positiv auf Herz- und Kreislaufsystem aus.
Ihr lateinischer Name "Achilla" bezieht sich auf den Helden Achilles der griechischen Sage. Dieser wurde beim Gefecht an der Verse verletzt und zwar an jener Stelle, welche wir heute noch Achillissehne nennen. Aphrodite empfahl ihm die Schafgarbe als Heilkraut, um seine Verletzungen zu heilen. Tatsächlich benutzte man die Schafgarbe Jahrhunderte lang um Wunden zu heilen.
Der zweite lateinische Namensteil "Millefolium" bedeutet soviel wie Tausendblatt.
Zerreibt man ihre Blätter zwischen den Fingern nimmt man einen warmen, erdigen und sehr beruhigenden Duft war. Dadurch lässt sich die entkrampfende und heilende Wirkung der Schafgarbe schon erahnen.
Das ätherische Öl in der Pflanze, enthält eine Vorstufe des Chamazulens,welches aber erst bei der Wasserdampfdestillation entsteht. Dieses Chamazulen ist übrigens tintenblau, weshalb das Schafgarbenöl auch eine tiefblaue Farbe hat. Chamazulen ist auch im Öl der deutschen Kamille enthalten, weshalb man sie auch als Kamille blau bezeichnet.
Chamazulen wirkt stark entzündungshemmend und entkrampfend. Der Chamazulenanteil kann je nach Destillation bis zu 35 % betragen!
Weitere wichtige Inhaltsstoffe im Schafgarbenöl sind:
bis zu 24 % Monoterpene
ca. 20 % Borneon (Kampfer)
ca. 4 % 1.8 Cineol
ca. 4 % ß-Caryophyllen
und einige mehr
Das ätherische Öl wird in der Aromapflege/-therapie eingesetzt bei Wunden, Ulcus cruris, Neuralgien, bei Unruhe (auch in der Sterbebegleitung).
Unterstützendes Wundheilungsbad (z.B. nach Dammschnitt/-riss, Ulcus, Analfistel uvm)
250 g Meersalz
10 Tropfen Lavendel extra (Lavandula angustifolia)
3 Tropfen Schafgarbe (Achillea millefolium)
3 Tropfen Kamille blau (Matricaria chamomilla)
4 Tropfen Weihrauch (Boswellia sacra)
3 Tropfen Nanaminze (Mentha viridis)
Ich verwende es auch gerne bei seelischen Verletzungen oder bei allen Lebenssituationen, welche mit Trennung zu tun haben (z.B. der Umzug in ein Pflegeheim, Verlust eines Menschen usw.)
Grundmischung "Abschiedsschmerz"
6 Tropfen Schafgarbe (Achillea millefolium)
18 Tropfen Zeder (Cedrus atlantica)
18 Tropfen Benzoe Siam (Styrax tonkinensis)
24 Tropfen Mandarine rot (Citrus reticulata)
12 Tropfen Melisse (Melissa officinalis)
12 Tropfen Iris 1 % (Iris germanica)
Sonntag, 11. Juli 2010
Johanniskrautöl - Ernte mit Verspätung
Durch das schlechte Wetter im Frühsommer, hat sich die Johanniskrautblüte dieses Jahr bei uns um ca. 3 Wochen verspätet. Normalerweise wird Johanniskraut um den 24. Juni geerntet, aber in diesem Jahr war von den Blüten noch gar nichts zu sehen.
Heute habe ich mich um die Mittagszeit auf den Weg gemacht um das Johanniskraut zu ernten.
Mein Johanniskrautöl Vorrat vom letzten Jahr neigt sich nun auch dem Ende zu und ich freue mich schon auf das frische Mazerat.
Um das echte Johanniskraut zu erkennen muss man drei Dinge beachten:
1. hält man die Blätter gegen das Sonnenlicht, sehen diese perforiert aus, daher auch der lateinische Name Hypericum perforatum
2. der Stengel des Johanniskrautes ist zweikantig
3. zerreibt man die Blüten zwischen den Fingern, färben diese sich tiefrot, dafür ist der rote Farbstoff Hypericin verantwortlich. Hierbei handelt es sich um ein rotes Pigment mit photosensibilisierenden Eigenschaften. Die Lichtempfindlichkeit der Haut wird somit erhöht.
Johanniskraut wächst an sonnigen Wegrändern und auf Magerwiesen. Es wird ca. 80 - 100 cm hoch. Er ist extrem Hart, weshalb Johanniskraut auch früher als "Hartheu" bezeichnet wurde, da es das Heu hart gemacht hat.
Paracelsus hat vor mehr als 450 Jahren schon über die Heilwirkung des Johanniskrautes berichtet. Die Pflanze war für ihn eine Art Universalmittel. Er hat es damals schon gegen Depressionen, Melancholie und Hysterie eingesetzt.
Johanniskrautöl selbstgemacht:
Danach durch ein feines Sieb in eine dunkle Flasche abfüllen und dunkel aufbewahren. Ca. 1 Jahr haltbar. Als Alternativen zum Olivenöl bieten sich beispielsweise Sesam-, Macadamia- (extrem Hautpflegend) oder Sonnenblumenöl an.
Diese Mazerat wirkt besonders schmerzlindernd bei rheumatischen Beschwerden. Es besitzt muskelentspannende, wundheilende, entzündungshemmende, durchblutungsfördernde, antibakterielle und antivirale Eigenschaften. Außerdem ist es hautpflegend und hilfreich bei Hautproblemen.
Für Brusteinreibungsölen bei Atemwegserkrankungen benutze ich als Basisöl am liebsten Johanniskrautöl.
Hautpflegeöl nach Sonnenbrand
50 ml Johanniskrautöl
10 Tropfen Lavendel fein (Lavandula angustifolia)
3 Tropfen Pfefferminze (Mentha piperita)
2 Tropfen Weihrauch (Boswellia sacra)
Bei Muskulaturschmerzen, Muskelkater oder als Sportöl:
50 ml Johanniskrautöl
5 Tropfen Cajeput (Melaleuca leucadendra)
3 Tropfen Lavendel fein (Lavandula angustifolia)
3 Tropfen Latschenkiefer (Pinus mugo)
3 Tropfen Wintergreen (Gaultheria fragrantissima)
Wussten Sie, dass es auch ein ätherisches Öl vom Johanniskraut gibt?
Die Hauptinhaltsstoffe sind:
Monoterpene, z.B. alpha und beta - pinen
Sesquiterpene (bis 45 %)
Sesquiterpenole
Oxide
und Kohlenwasserstoffe
Das ätherische Öl mische ich gerne in stimmungsaufhellende Körperöle.
Heute habe ich mich um die Mittagszeit auf den Weg gemacht um das Johanniskraut zu ernten.
Mein Johanniskrautöl Vorrat vom letzten Jahr neigt sich nun auch dem Ende zu und ich freue mich schon auf das frische Mazerat.
Um das echte Johanniskraut zu erkennen muss man drei Dinge beachten:
1. hält man die Blätter gegen das Sonnenlicht, sehen diese perforiert aus, daher auch der lateinische Name Hypericum perforatum
2. der Stengel des Johanniskrautes ist zweikantig
3. zerreibt man die Blüten zwischen den Fingern, färben diese sich tiefrot, dafür ist der rote Farbstoff Hypericin verantwortlich. Hierbei handelt es sich um ein rotes Pigment mit photosensibilisierenden Eigenschaften. Die Lichtempfindlichkeit der Haut wird somit erhöht.
Johanniskraut wächst an sonnigen Wegrändern und auf Magerwiesen. Es wird ca. 80 - 100 cm hoch. Er ist extrem Hart, weshalb Johanniskraut auch früher als "Hartheu" bezeichnet wurde, da es das Heu hart gemacht hat.
Paracelsus hat vor mehr als 450 Jahren schon über die Heilwirkung des Johanniskrautes berichtet. Die Pflanze war für ihn eine Art Universalmittel. Er hat es damals schon gegen Depressionen, Melancholie und Hysterie eingesetzt.
Johanniskrautöl selbstgemacht:
Gesammelt wird das Johanniskraut in voller Blüte von Ende Juni bis September. Die Blüten werden am besten um die Mittagszeit gesammelt. Man benötigt für einen Liter Öl, ca. 250 - 300g Johanniskrautblüten. Diese entfernt man von Ungeziefer.
Die Blüten werden in ein helles verschließbares Glas gegeben und mit 1 Liter kaltgepresstem Olivenöl übergossen.
Alle Pflanzenteile müssen mit dem Öl bedeckt sein.
Alle Pflanzenteile müssen mit dem Öl bedeckt sein.
Etwa 4 Wochen ins Sonnen- bzw. Tageslicht stellen.
Danach durch ein feines Sieb in eine dunkle Flasche abfüllen und dunkel aufbewahren. Ca. 1 Jahr haltbar. Als Alternativen zum Olivenöl bieten sich beispielsweise Sesam-, Macadamia- (extrem Hautpflegend) oder Sonnenblumenöl an.
Diese Mazerat wirkt besonders schmerzlindernd bei rheumatischen Beschwerden. Es besitzt muskelentspannende, wundheilende, entzündungshemmende, durchblutungsfördernde, antibakterielle und antivirale Eigenschaften. Außerdem ist es hautpflegend und hilfreich bei Hautproblemen.
Für Brusteinreibungsölen bei Atemwegserkrankungen benutze ich als Basisöl am liebsten Johanniskrautöl.
Hautpflegeöl nach Sonnenbrand
50 ml Johanniskrautöl
10 Tropfen Lavendel fein (Lavandula angustifolia)
3 Tropfen Pfefferminze (Mentha piperita)
2 Tropfen Weihrauch (Boswellia sacra)
Bei Muskulaturschmerzen, Muskelkater oder als Sportöl:
50 ml Johanniskrautöl
5 Tropfen Cajeput (Melaleuca leucadendra)
3 Tropfen Lavendel fein (Lavandula angustifolia)
3 Tropfen Latschenkiefer (Pinus mugo)
3 Tropfen Wintergreen (Gaultheria fragrantissima)
Wussten Sie, dass es auch ein ätherisches Öl vom Johanniskraut gibt?
Die Hauptinhaltsstoffe sind:
Monoterpene, z.B. alpha und beta - pinen
Sesquiterpene (bis 45 %)
Sesquiterpenole
Oxide
und Kohlenwasserstoffe
Das ätherische Öl mische ich gerne in stimmungsaufhellende Körperöle.
Dienstag, 6. Juli 2010
Lavendelblüte
Nun fängt das "Blaue Wunder" in all seiner Vielfalt auch in meinem Garten zu blühen an. Das sommerlich heiße, trockene Wetter mag der Lavendel gern. Erstaunlich finde ich immer wieder wieviele Arten es doch alleine in meinem Garten gibt! Man kennt ca. 25 verschiedene Lavendelarten.
In der Aromatherapie/Aromapflege verwenden wir vor allem Lavendel fein und extra (Lavandula angustifolia), Speiklavendel (Lavandula latifolia), Schopflavendel (Lavandula stoechas) und Lavandin (Lavandula hybrida).
Auf den Feldern des Lavendel fein, in etwa 800 m über Meereshöhe, wachsen all diese Farben, alles sieht ein wenig ungeordnet aus. Der Boden ist trocken, steinig und karg, die Pflanzen oft von unterschiedlicher Größe und Farbe - von dunkel violett über blau und manchmal sogar weiß. Dieser Lavendel macht seinem Namen alle Ehre - er riecht sehr fein, blumig und sanft. Er ist reich an Estern vor allem Linalylacetat und Monoterpenolen, dem Linalool. Hierdurch bekommt er seine beruhigende, entkrampfende und entspannende Wirkung.
Der Lavendel fein oder der Lavendel extra ist als ätherisches Öl schon eine Hausapotheke für sich, ob als erstes Hilfemittel bei Verbrennungen, Insektenstichen oder Kopfschmerzen, bei Verletzungen, Hautpilz, Bluthochdruck, Schlaflosigkeit, Bronchitis, Ohrenschmerzen, Juckreiz, Krämpfen und vielem mehr.....
In meinen Seminaren gebe ich viele Rezepturen weiter, meist diktiere ich diese meinen Kursteilnehmerinnen und oft bekomme ich zu hören: "Lavendel ist ja in fast jedem Rezept mit dabei."
Der Lavandin hat im Gegensatz zum Lavendel fein einen relativ hohen Anteil an Kampfer und wirkt dadurch eher anregend und wenn sich so mancher unwissende Lavendelöl Käufer wundert, dass er nicht einschlafen kann, sondern eher angeregt sich die Nacht um die Ohren schlägt, dann hat er unwissentlich Lavandin eingekauft. Lavandin wird häufig auf den Ölfläschchen auch als Lavendel deklariert und wenn die botanische Bezeichnung auf dem Etikett fehlt, weiss man eben nicht genau um welchen Lavendel es sich handelt!
Hier ist die kleine Hummel ganz angetan vom Duft des Lavendel. Das ätherische Öl wird häufig auch zur Abwehr von Insekten verwendet, so z.B. auch im Kleiderschrank zur Abwehr von Motten. Ausserdem soll der Lavendel einen großen Beitrag zur Eindämmung der Pest gehabt haben. Die Menschen "parfumierten" sich mit Lavendelessenz, dieser Duft hielt die für die Übertragung von der Ratte auf den Menschen, verantwortlichen Flöhe fern!
Lavendelöl wird in der Pflege z.B. eingesetzt zur Dekubitusprophylaxe, für beruhigende Waschungen, Einreibungen, Fußbäder usw.
Auch bei der Arbeit mit demenziell Erkrankten ist Lavendelöl eines der wichtigsten ätherischen Öle, wenn es z.B. um Biographiearbeit oder bei starker Unruhe und Aggression geht.
Es gibt hier einen wunderbaren Film in vier Teilen über den Lavendel anzuschauen: "Lavendel - Blume zwischen Himmel und Hölle"
Bewährte Rezepturen mit Lavendel:
Hautpflegeöl bei Unruhe:
50 ml Johanniskrautöl
5 Tropfen Lavendel fein (Lavandula angustifolia)
3 Tropfen Melisse (Melissa officinalis)
2 Tropfen Kamille römisch (Anthemis nobilis)
After sun Öl:
100 ml Aloe Vera Mazerat
15 Tropfen Lavendel fein/extra (Lavandula angustifolia)
3 Tropfen Karottensamenöl (Daucus carota)
2 Trofpen Pfefferminze (Mentha piperita)
Pflegeöl bei Schlafstörungen:
50 ml Johanniskrautöl
5 Tropfen Lavendel fein (Lavandula angustifolia)
4 Tropfen Melisse (Melissa officinalis)
3 Tropfen Narde (Nardostachys jatamansi)
2 Tropfen Majoran (Origanum majorana)
3 Tropfen Mandarine rot (Citrus reticulata)
Bei Insektenstichen, kleinen Verbrennungen und Sonnenbrand darf der Lavendel als eines der wenigen ätherischen Öle auch mal pur aufgetragen werden.
Mehr zum Thema Sonnenbrand in den nächsten Tagen hier.....
Freitag, 2. Juli 2010
Heiße Tage - Coole Spray´s
Die Hitze hat uns fest im Griff.......meine Mutter (Altenpflegerin) empfindet gerade die Spätschicht als sehr belastend und sie bat mich, ihr doch etwas zu mischen, was in die Kitteltasche passt und für Erfrischung sorgt.
Ich habe mich für folgende Mischung entschieden:
30 ml Pfefferminzhydrolat
4 Tr. Pfefferminze (Mentha piperita)
5 Tr. Bergamotteminze (Mentha citrada)
3 Tr. Zitronenmyrte (Backhousia citriodora)
Die Mischung riecht sehr frisch, dennoch etwas zitronig und fühlt sich kühl auf der Haut an. Sie benutzt ihn als Dekoltee- und Armspray. Auch ihre Arbeitskolleginnen finden ihn klasse und so hat sie ihn auf der Station stehen lassen.
Auch für mich habe ich eine Mischung angefertigt:
30 ml Orangenblütenhydrolat
5 Tropfen Blutorange (Citrus sinensis)
3 Tropfen Bergamotte (Citrus bergamia)
4 Tropfen Bergamotteminze (Mentha citrata)
1/2 Tropfen Vetiver (Vetiveria zizanoides)
Eine sehr fruchtig, frische Mischung, der gerade der halbe Tropfen Vetiver eine besondere Tiefe verleiht.
Auch Hydrolate pur können als Erfrischung bei dem warmen Wetter dienen:
-Pfefferminzhydrolat
-Orangenblütenhydrolat
-Lavendelhydrolat
-Rosenhydrolat
Hier nochmal ein paar Rezepturen für "heißgelaufene" und geschwollene Füße und Beine:
Peeling für strapazierte Barfuß-Füße
1 Eßl. Olivenöl
1 Teelöffel Zucker
1 Tropfen Weihrauch (Boswellia serrata)
1 Tropfen Lavendel fein (Lavandula angustifolia)
mit dieser Mischung die Füße einreiben und peelen, dann mit lauwarmem Wasser (ohne Seife) abwaschen
Fußbadesalz bei geschwollenen Füßen
250 g Meersalz
5 Tropfen Wachholderbeere (Juniperus communis)
3 Tropfen Lemongrass (Cymbopogon citratus)
3 Tropfen Zypresse (Cupressus sempervirens)
4 Tropfen Lavendel fein (Lavandula angustifolia)
2 Tropfen Pfefferminze (Mentha piperita)
von dieser Mischung einen Eßlöffel pro Fußbad
Dieses Fußbad kann man morgens vorbereiten und tagsüber immermal wieder die Füße hineinstellen!
Beinöl bei häufig geschwollenen Beinen und zur Venenpflege
50 ml Aloe Vera Öl
2 Tropfen Pfefferminze (Mentha piperita)
3 Tropfen Zypresse (Cupressus sempervirens)
2 Tropfen Myrte Anden (Myrtus communis)
3 Tropfen Lavendel fein (Lavandula angustifolia)
4 Tropfen Bergamotte (Citrus bergamia) oder Grapefruit (Citrus paradisi)
Fußspray bei schweren, geschwollenen und müden Beinen
100 ml Pfefferminz- oder Lavendelhydrolat
2 Tropfen Pfefferminz (Mentha piperita)
3 Tropfen Lavendel fein (Lavandula angustifolia)
2 Tropfen Zypresse (Cupressus sempervirens)
4 Tropfen Palmarosa (Cymbopogon martinii)
2 Tropfen Rosengeranie (Pelargonium x graveolens)
2 Tropfen Wachholderbeere (Juniperus communis)
Ich habe mich für folgende Mischung entschieden:
30 ml Pfefferminzhydrolat
4 Tr. Pfefferminze (Mentha piperita)
5 Tr. Bergamotteminze (Mentha citrada)
3 Tr. Zitronenmyrte (Backhousia citriodora)
Die Mischung riecht sehr frisch, dennoch etwas zitronig und fühlt sich kühl auf der Haut an. Sie benutzt ihn als Dekoltee- und Armspray. Auch ihre Arbeitskolleginnen finden ihn klasse und so hat sie ihn auf der Station stehen lassen.
Auch für mich habe ich eine Mischung angefertigt:
30 ml Orangenblütenhydrolat
5 Tropfen Blutorange (Citrus sinensis)
3 Tropfen Bergamotte (Citrus bergamia)
4 Tropfen Bergamotteminze (Mentha citrata)
1/2 Tropfen Vetiver (Vetiveria zizanoides)
Eine sehr fruchtig, frische Mischung, der gerade der halbe Tropfen Vetiver eine besondere Tiefe verleiht.
Bergamotteminze (Mentha citrada)
-Pfefferminzhydrolat
-Orangenblütenhydrolat
-Lavendelhydrolat
-Rosenhydrolat
Hier nochmal ein paar Rezepturen für "heißgelaufene" und geschwollene Füße und Beine:
Peeling für strapazierte Barfuß-Füße
1 Eßl. Olivenöl
1 Teelöffel Zucker
1 Tropfen Weihrauch (Boswellia serrata)
1 Tropfen Lavendel fein (Lavandula angustifolia)
mit dieser Mischung die Füße einreiben und peelen, dann mit lauwarmem Wasser (ohne Seife) abwaschen
Fußbadesalz bei geschwollenen Füßen
250 g Meersalz
5 Tropfen Wachholderbeere (Juniperus communis)
3 Tropfen Lemongrass (Cymbopogon citratus)
3 Tropfen Zypresse (Cupressus sempervirens)
4 Tropfen Lavendel fein (Lavandula angustifolia)
2 Tropfen Pfefferminze (Mentha piperita)
von dieser Mischung einen Eßlöffel pro Fußbad
Dieses Fußbad kann man morgens vorbereiten und tagsüber immermal wieder die Füße hineinstellen!
Beinöl bei häufig geschwollenen Beinen und zur Venenpflege
50 ml Aloe Vera Öl
2 Tropfen Pfefferminze (Mentha piperita)
3 Tropfen Zypresse (Cupressus sempervirens)
2 Tropfen Myrte Anden (Myrtus communis)
3 Tropfen Lavendel fein (Lavandula angustifolia)
4 Tropfen Bergamotte (Citrus bergamia) oder Grapefruit (Citrus paradisi)
Fußspray bei schweren, geschwollenen und müden Beinen
100 ml Pfefferminz- oder Lavendelhydrolat
2 Tropfen Pfefferminz (Mentha piperita)
3 Tropfen Lavendel fein (Lavandula angustifolia)
2 Tropfen Zypresse (Cupressus sempervirens)
4 Tropfen Palmarosa (Cymbopogon martinii)
2 Tropfen Rosengeranie (Pelargonium x graveolens)
2 Tropfen Wachholderbeere (Juniperus communis)
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